Guten Appetit
Acid alkaline
Allergiebomben
Aspartam
Basentabellen
Brot
Eier wissenswert
Fette und Öle
Fisch
Fleischgenuss
H-Milch
Jod
Lebensmittelpreise
Light Produkte
Obst
Produkte
Produkte 2
Salz und Wasser
Schweinefleisch
Stevia oder Zucker
Tomaten
Tote Ärzte lügen nicht
Veganer Pyramide
Vorratsplan
Warenvergleich
Wasser
Zusatzstoffe
Zusatzstoffe

Bedenkliche Zusatzstoffe
Tartrazin E 102


Dieser künstliche Farbstoff wird für Kuchen, Kekse, Pudding, Eis, Saucen, Suppen und Knabbergebäck verwendet. Er gehört zu den Zusatzstoffen mit dem höchsten allergenen Potential. Einige Symptome: Hautreaktionen, Erstickungsgefühle, Asthmaanfälle, verschwommenes Sehen. Obwohl diese Wirkungen bekannt sind, wird Tartrazin auch zum Färben von Medikamenten verwendet.


Im Banne der Aromen So manipuliert die Lebensmittelindustrie unsere Geschmacksnerven von klein auf Frischer Apfel, saftig, schmackhaft: Viele Kinder mögen ihn nicht, sondern nur Synthetisches.

Die kleine Sabine kann Äpfel nicht leiden. "Schmeckt ja nicht nach Apfel", sagt sie. Kritische Lebensmittel-Chemiker können der Mutter sagen, wieso nicht. Das Kind hat durch synthetisches Apfelaroma in Gelees, Zuckerln und manchen Getränken enthalten, eine "Futterprägung" erhalten. Was nicht so schmeckt wie das gewohnte Aroma, wird nicht gegessen. "Futterprägung" ist es auch, wenn Kinder Frischmilch ablehnen, weil sie den Kochgeschmack von H-Milch und Trockenmilchpulver aus der Babykost gewohnt sind. Ähnlich geht es vielen heute schon Erwachsenen mit dem Heißhunger nach vanillinhaltigen Produkten. Früher war dieses synthetische Aroma nämlich der Babykost zur Geschmacksabrundung zugesetzt worden. So manipulieren "Lebensmittel-Designer" unseren Gaumen schon von Kindheit an. Was immer es an Aromastoffen gibt, sie können im Labor nachgezaubert werden. Ob etwas nach Pfirsich, Kokosnuß, Mandel oder Kirsche schmecken soll, es ist zu kaufen. Vom Erdbeer-Aroma aus Sägespänen war schon die Rede, das beste Himbeeraroma erzeugt man übrigens aus Zedernholzöl. Die Retorten-Produkte sind billiger und erfüllen denselben Zweck. "Wenn Kaugummi-Fabrikanten bestimmen, wie Obst schmeckt, wenn Ketchup-Abfüller das Tomaten-Aroma definieren, darf sich niemand wundern, wenn die Appelle, frisches Obst zu kaufen, nichts fruchten", schreibt das Team um Udo Pollmer in seinem Buch. Apropos wundern: Wundern Sie sich auch, wieso Sie nicht mit dem Essen aufhören können, sobald Sie eine Packung Knabbergebäck angebrochen haben? Psychologen erforschen systematisch die Eßinstinkte des Menschen, studieren die Reaktionen seiner Geschmacksnerven und spüren seinem Gefühlsleben beim Essen nach. Techniker steuern dann das Schmelzverhalten von Schokolade auf dem verwöhnten Gaumen und optimieren das Knuspern von Chips - bis wir nicht aufhören können. "Aromen und Duftstoffe, so frisch und natürlich, daß sie Ihre Kunden in Kauflaune bringen werden - immer wieder!" So offeriert eine Firma. Selbst Küchendüfte werden als Lockstoffe in Reaktions-Aromen "nachgebaut". Typische Geschmacksrichtungen: Bratkartoffel, Roggenbrot, Fleischbrühe, Nuß, Karamel oder Popcorn. So schmeckt dann Sojafleisch für Vegetarier nach Rind.

Bedenkliche Zusatzstoffe
Butylhydroxyanisol E 320



Der Stoff mit der Kurzformel BHA schützt Chips, Stangerln und Kekse vor Geschmacksfehlern. Konserviert Kaugummis und Instantsuppen, ist deklarationsfrei in Füllmassen für Feinbäckerei mit Marzipan, Nougat oder Erdnüssen enthalten. Bei Mäusen führte BHA zu Verhaltensveränderungen, zeigte aber Krebshemmende Wirkung. Bei anderen Nagern stellten sich Schädigungen des Vormagens ein. Da der Mensch keinen Vormagen besitzt, ist der Wert dieser Tierversuche umstritten.

Was in unseren Lebensmitteln alles drin ist...
Flüssiger Rauch .... damit das Geselchte auch ohne das Räuchern nach Geselchtem schmeckt. Jause mit G'selchtem: Hat es die Räucherkammer gesehen?

Man sollte es nicht für möglich halten, auf welche Tricks manche Leute verfallen, um sie als Zusatzstoffe "hineinzujubeln": So werden von den einschlägigen Firmen "Flüssigräuche" angeboten, die dem Fleischhacker das seit Jahrtausenden übliche Räuchern von Schinken und Wurst ersparen. Das geht so vor sicht: Bei der Holzkohle-Herstellung entsteht ein beißender Rauch, der durch ein Wasserbad geleitet wird. Von dieser Rauchlösung scheidet sich eine sogenannte "Teerphase" ab, die einen Großteil der schädlichen Begleitstoffe enthält. Wie beispielsweise das krebserregende Benzpyren. Das verbleibende und gereinigte wäßrige Extrakt verströmt ein intensives Rauch-Aroma. Ein wenig davon in die Wurstmasse oder auf gepökeltes Fleisch gesprüht - und fertig. Auf Qualität bedachte Fleischhauer und die Hersteller von Schinkenspezialitäten kommen natürlich auch ohne diesen flüssigen Rauch aus. Aber es ist damit, so scherzen kritische Konsumentenschützer, wie mit einer Mätresse: Viele haben eine, aber keiner redet darüber. Das Tagewerk eines Fleischhauers ist heute oft ein hochtechnisierter Prozeß. So spritzt zum Beispiel eine mit Dutzenden von Injektionsnadeln gespickte Maschine die phosphat- und nitrathaltige Pökellake in Abstand von einem Zentimeter in die vorbeilaufenden Fleischteile. Was früher beim Einlegen in die Lake noch Wochen dauerte, gelingt jetzt binnen weniger Sekunden. Weil sich die salzige Brühe von ihnnen nach außen verteilt, bleibt der Schinken schön saftig. Dieses maschinelle Schnellpökeln spart Arbeitskräfte, umgeht lange Produktions- und Lagerzeiten und hilft, das Gewicht des Schinkens oder Geselchten zu optimieren. Doch das nächste Problem läßt nicht lange auf sich warten: Unter dem Druck fängt die Pökellake zu schäumen an. Dadurch wird Luft in die Spritzen gesogen, die Menge der Lake kann nicht mehr exakt dosiert werden. Also muß ein neuer Zusatzstoff her: ein Schaumverhüter, etwa geruchs- und geschmacksneutrale Fettalkohole auf Silikonbasis. Rechtlich gesehen sind diese ein "technischer Hilfsstoff" und müssen nicht deklariert werden. Für die "gesundheitliche Unbedenklichkeit" hat das EU-einheitliche Lebensmittelrecht keine Definition parat. Wird nun dieser Schinken im Geschäft aufgeschnitten und lose verkauft, ist ebenfalls keine Angabe der Inhaltsstoffe nötig. Wohl aber, wenn er verpackt, also etwa in Plastik eingeschweißt ist. Steht dann im Kleingedruckten das Wort "Aroma" oder "Aromastoff", kann damit nur der erwähnte "flüssige Rauch" gemeint sein. Grundsätzlich kritisieren die Konsumentenschützer die Befreiung von der Deklarationspflicht für "lose Ware", weil sie dem Konsumenten jede Möglichkeit der Kontrolle nimmt, was er eigentlich mitißt. Dieses Verschweigen der Zusatzstoffe gilt übrigens auch für Wurst, Käse und Brot. Doch davon wird noch die Rede sein.

Bedenkliche Zusatzstoffe
Nitrite E 249 und E 250



Kaliumnitrit und Natriumnitrit dürfen wegen ihrer hohen Giftigkeit nur gemischt mit Kochsalz als Pökelsalze verwendet werden. Sie geben Fleisch die rote Farbe, Würstchen wie Salami das Aroma und verbessern deren Haltbarkeit. Nitrit kann im Magen zu krebserregenden Nitrosaminen reagieren, wie wir es auch vom Nitrat im Trinkwasser kennen.

Was in unseren Lebensmitteln alles drin ist ....
Fleischhauer bei der Wursterzeugung: Ihre Produkte, sobald sie im Geschäft als "lose Ware" verkauf werden, sind von jeder Deklarationspflicht ausgenommen.
Es geht um die Wurst .....
Sehr vielen Zusatzstoffe sind drin, aber deklariert werden müssen nur wenige

"Wurst ist eine Götterspeise. Denn nur Gott weiß, was drin ist", spottete einmal der Dichter Jean Paul. Heute scheint dieser Gott seinen Sitz in Brüssel zu haben. Dort nämlich werden die Gebote für die europäischen Würste ausgeheckt. Extrawürste, wie es sie jetzt noch in manchen Ländern gibt, sollen fallen. Alles andere als himmlisch beglückt sind darüber die irdischen Verbraucherschützer. Unseren guten Würsten drohen Zusatzstoffe wie Alginate (E 400 bis 404), Natamycin (E 235), ein Antibiotikum gegen Mundfäule und Fußpilz, sowie diverse Farbstoffe. Stark rot gefärbte Wurst, wie sie in Großbritannien, Dänemark oder Spanien seit langem üblich ist, trifft bei uns auf wenig Gegenliebe. Schon deshalb, weil der rote Farbstoff Cochenille (E 120) aus getrockneten Schildläusen des gleichen Namens gewonnen wird. Genau genommen aus den befruchteten Weibchen. Grausen vor Läuse-Extrakt ist übrigens nicht angebracht: Cochenille ist schon längst auch bei uns für andere Lebensmittel wie Diätmarmelade, Lachsersatz und Süßwaren gebräuchlich. Auch in den Wursthäuten ist mehr drin, als sich der Konsument träumen läßt: Salze von Milch-, Wein- und Citronensäure machen Naturdärme länger haltbar. Das Sorbit (E 420) hält sie weich. Kunstdärme dürfen nicht mit der siebenfachen Sorbitmenge weichgemacht werden, überdies mit Glyzerin (E 422). Außerdem sind noch Carboxy-Methylcellulose (E 466), Aluminium-Ammoniumsulfat (E 523) und einige andere Chemikalien enthalten. Wenn es um Leberwürste und Streichwürste geht, sorgen Emulgatoren wie aufgeschlossenes Milcheiweiß oder Mono- und Di-Glyzeride für Molligkeit und einen appetitlichen Anblick, Geschmacksverstärker und eine Prise Vanillin für das Schmeicheln des Gaumens. Wie wir sehen, ist eine ganze Menge drin, aber deklariert wird nur wenig. Durch die diffusen Vorschriften ist selbst ein Fachmann nicht mehr in der Lage aus den Angaben die tatsächliche Zusammensetzung des Produktes zu ermitteln. Auch eine Beruhigungspille für den Konsumenten. Es gibt jedoch Ausnahmen: Ist die Wurstoberfläche beispielsweise mit Kaliumsorbat (E 202) behandelt, um sie vor dem Verschimmeln zu schützen, dann muß in der Kühltheke des Geschäftes ein Schild darauf hinweisen. Entfernt die Verkäuferin die Wursthaut, kann sie sich das Schilderscheiben sparen. In der Zwischenzeit ist der Konservierungsstoff längst ins Wurtsinnere eingewandert und landet damit auf dem Jausenbrot. Die Wurst war " lose Ware", es mußte der Zusatzstoff also nicht ausgezeichnet werden.

Bedenkliche Zusatzstoffe
Isoascorbinsäure E 315 - Natrium-Isoascorbat E 316


Diese sind erst seit kurzem offiziell zugelassen. Werden anstelle von Ascorbinsäure beim Umröten von Wurst und Schinken verwendet. Ebenso als Farbstabilisator. E 316 erwies sich in Tierversuchen als bedenklich. E 315 kann im Körper in Konkurrenz zur Ascorbinsäure und natürlichem Vitamin C treten und dessen Aufnahme aus der Nahrung hemmen. Noch keine endgültige Beurteilung möglich.

Was in unseren Lebensmitteln alles drin ist ...
Viel aus der Küche der Chemiker wird angewandt, muß aber gar nicht deklariert werden.
Was ist ein Nicht-Zusatz?
Lebensmittelchemikerin bei der Überprüfung von Rohstoffen für die industrielle Fertigung. Ohne Hilfsstoffe, Nicht-Zusatzstoffe, käme man heute nicht mehr aus.

Unser europäisches Lebensmittelrecht steckt voller sprachlicher List und Tücke. Oder können Sie sich vorstellen, was unter einem Nicht-Zusatzstoff oder einer Nicht-Zutat zu verstehen ist? Dieser Begriff wurde geschaffen, um den besorgten Bürgern nicht mit allzu vielen Inhaltsstoffen zu verunsichern. Zum Verständnis dazu ein Beispiel:
Jeder weiß, daß bei einer Suppe Fleisch und Gemüse zu Boden sinken. Dies ist sehr hinderlich, wenn es darum geht, beispielsweise Gulaschsuppe großindustriell in Dosen abzufüllen, weil jede von ihnen eine Mindesteinwaage an Fleisch haben muß. Soweit so gut! Um das Problem zu lösen, wird zu einer List gegriffen: durch das Beifügen von den aus braunen Meeresalgen gewonnenen Alginaten. Diese verdicken die Gulaschsuppe und halten die Fleischstücke in der Schwebe. Die Alginate werden beim anschließenden Sterilisieren der Konserven zerstört. Sie sind also Nicht-Zutaten.
Oder: Bei der industriellen Marmeladen-Produktion fällt der beim Kochen entstehende Schaum zusammen, wenn Dimethyl-Polysiloxan zugesetzt wird. Dieses ist zwar später in der Marmelade enthalten, ließ sich bisher aber nur schwer nachweisen und wurde geflissentlich übersehen. Die Lösung: Man hat das Mittel zum "technischen Hilfsstoff" erklärt und von der Zulassung befreit. - Also auch ein Nicht-Zusatzstoff.
Erst dank einer neuen Analyse-Methode aus der Schweiz ist Dimethyl-Polysiloxan als E 900 inzwischen in die EU-Zusatzstoffliste aufgenommen worden. Schaumverhüter werden beim Umpumpen von Frischmilch eingesetzt. Andere Hilfsstoffe sind Katalysatoren, wie etwa Nickel zur Beschleunigung der Fetthärtung in der Margarine, Anti-Klumpmittel, die wie Reiskörner in Salzstreuern wirken. Ein Lösungsmittel wie Hexan, ebenfalls deklarationsfrei, dient zur Extraktion von Speiseöl und zur Gewinnung von Hopfenextrakten für die Brauereien. Auch Schälmittel gelten lediglich als "technischer Hilfsstoff": Mit Lauge sind Kartoffel und Paradeiser schneller gehäutet. Das Schälmittel wird anschließend abgewaschen, und nichts verrät dem Kunden, ob noch Spuren drin sind.
Bedenkliche Zusatzstoffe
Maltol entsteht beim Backen von Brot und beim Rösten von Kakao- und Kaffeebohnen. Der appetitliche Geruch und Geschmack legte es nahe, den Stoff synthetisch herzustellen und Lebensmittel zuzusetzen. Maltol verstärkt den Geschmack von Schokolade, Getränken und Desserts, verhindert den Hefegeschmack von Backwaren und den bitteren Nachgeschmack von Saccharin. Große Mengen schädigten in Tierversuchen die Nieren und veränderten das Blutbild. Angesichts des vermeidbaren Risikos wäre ein sparsamer Einsatz wünschenswert.




 

 10  Marion Burke 2000 - 2017

abramelin
angels
elfen
engel
garten
gesundheit
goetter
goetterbilder
guten appetit
handarbeiten
haende
henoch
karten
kaschewskiahnen
kerstinkaschewski
kreise
lebensbaum
meditation
meister
mensch
morgellons
mystik
pendeltafeln
pflanzenweg
pflanzen
planeten
rituale
schriften
schöpfungsgeschichte
seelenwolken
sternensee-tarot
steine
sonstiges
symbolon

Gästebuch

Impressum


Besucherzaehler  

TOP99 Esoterik  

 

 

 

Karten Generator  

Web Design