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Light-Produkte sind Lebensmittel, die in den Labors der Nahrungsmittelindustrie zusammengebaut werden. Mit den natürlichen Lebensmitteln haben sie nur noch wenig gemeinsam. Deshalb wird ihre Herstellung lebensmittelrechtlich auch durch eine spezielle Diätverordnung geregelt. Etabliert haben sich besonders Produkte wie kalorienreduzierte Wurst- und Käsesorten, fettreduzierte Milchprodukte und zuckerfreie, doch stark süß schmeckende Limonaden. Das Abnehmen mit diesen Produkten ist nicht leicht, da sie dem Verbraucher suggerieren, beliebig viel davon essen zu können.

Ernährungswissenschaftler haben festgestellt, dass bei Produkten mit natürlichem Fettgehalt wesentlich schneller ein Sättigungsgefühl eintritt - vorausgesetzt man isst langsam. Bei fettreduzierten Produkten dauert es wesentlich länger, also isst man mehr. Light-Produkte sind daher auf die Dauer ernährungsphysiologisch nicht empfehlenswert.

Außerdem muß man bedenken, das bei künstlichen Süßstoffen der Körper denkt, er bekommt Zucker und versucht dann diesen nicht vorhandenen Zucker zu verarbeiten. Der Erfolg ist, der Insulin-Ausstoß ist zu hoch und man bekommt .... Hunger.
Deswegen werden künstliche Süßstoffe hauptsächlich in der Kälber- und Schweinemast eingesetzt, weil nach dem Füttern mit künstlichen Süßstoffen die Tiere ware Freßorgien abhalten.

Der Begriff "light" alleine sagt eigentlich schon nichts aus.
Der Begriff "light" bedeutet übersetzt "leicht" und kann neben fettarm bzw. fettreduziert auch leicht bekömmlich, leicht verdaulich oder locker und luftig bedeuten. Der Begriff ist nur für einige Milchprodukte gesetzlich definiert. Leichter Käse darf höchstens 32,5 Prozent Fett haben, leichter Quark 12,5 Prozent und leichter Joghurt maximal 1,8 Prozent.
Fettreduziert betrifft Lebensmittel, deren Fettgehalt um mindestens 40 Prozent unter dem herkömmlicher Produkte liegt. Weniger Fett ist zwar drin, man weiß jedoch selten im Vergleich wozu.
Fettarm ist kein gesetzlich festgelegter Begriff. Er dient vor allem der Produktwerbung und sagt nichts über den tatsächlichen Fettgehalt aus.
Kalorienarm werden Lebensmittel bezeichnet, die nicht mehr als 50 Kilokalorien in 100 Gramm des verzehrfertigen Lebensmittels enthalten. Getränke, Suppen und Brühen dürfen nicht mehr als 20 Kilokalorien je 100 ml enthalten.
Kalorienreduzierte Lebensmittel liefern mindestens 40 Prozent weniger Energie als vergleichbare normale

"light" ist nicht gleich "light"

Unter "light" werden auch Produkte gehandelt, die alkoholarm oder alkoholfrei, koffeinarm oder koffeinfrei, kohlensäurearm oder nikotinarm sind. Steht "light" in Bezug zum Nährstoff- oder Kaloriengehalt, dann muss eine Brennwert-, bzw. Nährwertverminderung von mindestens 30 Prozent gegenüber dem herkömmlichen Lebensmittel erreicht sein. Im Produktionsprozess werden die Light-Lebensmittel verändert, zum Teil mit Zusatzstoffen angereichert:

In fettreichen Produkten ersetzen oft Wasser, Quellstoffe, Emulgatoren, Eiweiß, Kohlenhydrate oder Fettersatzstoffe das Fett. Butter oder Margarine z.B. enthalten zusätzlich Emulgatoren, Gelantine, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker, damit sie in Konsistenz und Geschmack dem Ursprungsprodukt wieder nahe kommen. Zum Backen und Braten ist solche Butter nicht mehr geeignet. Sie ist rechtlich gesehen auch keine Butter mehr, sondern "fettreduziertes Streichfett"

Statt mit Zucker wird mit Süßstoffen gesüßt. Light-Getränke haben dadurch wesentlich weniger Kalorien als ihre Originale. Einige Süßstoffe sind aber bekannt dafür, wie schon erwähnt, dass sie hungrig machen, sie werden deswegen u.a. auch in der Schweinemast als Appetitanreger eingesetzt.

Andere Zuckeraustauschstoffe wie Xylit und Sorbit können bei empfindlichen Personen Blähungen oder Durchfall auslösen. Der Süßstoff Aspartam kann bei Menschen mit Stoffwechselerkrankungen den Gehirnstoffwechsel stören, bei empfindlichen Personen kann er Allergien oder Migräne auslösen.

Solche Produkte müssen Warnhinweise tragen. Untersuchungen haben gezeigt, dass der ständige Genuss solcher Getränke gerade bei Kindern die

Geschmacksschwelle für Süßes stark herabsetzt und die "süße Sucht" fördert.

 

Durch Aufschäumen mit Luft oder Stickstoff wirken Produkte lockerer und leichter, der Energiegehalt ändert sich nicht. Das ist besonders bei Quark und Joghurt beliebt. Werden sie zusätzlich mit Süßstoff gesüßt, dann können sie als "Light-Diät-Produkte" vermarktet werden.

Leicht essen ohne "light"

Ohne Zweifel können Light-Produkte - mit Bedacht eingesetzt - helfen, den Einstieg in eine Diät zu erleichtern. Die natürlichen Alternativen zu Lightprodukten:

Wer bei Wurst Kalorien sparen möchte, der findet auch naturbelassene Sorten, die weniger Fett enthalten, so beispielsweise Corned Beef, magerer Schinken oder Truthahnschinkenwurst.

Für den Einkauf von Milch, Milchprodukten und Käse gilt: Nicht der Verführung "light" erliegen, sondern die Fettgehalte auf dem Etikett vergleichen. Wer gerne Joghurt isst, der sollte als natürliche Alternative einen Naturjoghurt mit frischen, reifen Früchten wählen. Oft genug findet man beim vergleichen Produkte ohne "light"-Beschriftung, die weniger Kalorien haben wie die "light"-Produkte führender Hersteller.

Zum Süßen sollte man den Süßgehalt von Obst ausnutzen

Wer gerne Limonaden trinkt, sollte lieber Obstsäfte mit Mineralwasser mischen.

Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten kann man mit dem alten Patenrezept "FDH". Es ist wirksamer, billiger und zudem schmeckt es letztlich auch besser. Wichtig ist, vollwertige Lebensmittel zu essen, damit die Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen gewährleistet ist.

AID Auswertunds-und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Konstantinstr.124
53179 Bonn.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)
Im Vogelgesang 40
60488 Frankfurt/M.

 

Saccharin

E954

Süßstoff

Synthetischer Süßstoff, der bei der Ratte Blasenkrebs auslöst. Wird in der Schweinemast zur Stimulierung des Appetits eingesetzt.

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 10  Marion Burke 2000 - 2017

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