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Jod – eine verkannte Gefahr für unsere Gesundheit?

In den Medien liest man immer wieder in regelmässigen Abständen, dass Jod gesund sei und uns vor dem gefährlichen Kropf schützt. Ebenfalls wird vermeldet, dass die Jodierung des Speisesalzes zur Verminderung der Kropfbildung geführt hat. Also spricht man von einem Erfolg. Dass dies nicht so ist, dass hier viel im Dunkel gehalten und verschwiegen wird, soll dieser Artikel aufzeigen.
Was ist Jod?
Jod ist ein chemisches Spurenelement und gehört zur Gruppe der Halogene (Salzbildner). Zu den Halogenen gehören unter anderen auch Fluor und Chlor. Jod löst sich ausserordentlich gut in organischen Lösungsmitteln. Wegen der Giftigkeit von Jod wurde der Wert für die maximale Konzentration in der Luft  in Deutschland auf 1 mg/m3 festgelegt. Die toxische Dosis ist 2 mg und Mengen zwischen 35 - 350 mg wirken tödlich. In einer Person mit 70 Kg Körpergewicht findet man 12 - 20 mg Jod.

Der Körper benötigt Jod um Schilddrüsenhormone bilden zu können. Allerdings nur in ganz kleinen Mengen.

Jod wird auch zur Desinfektion, in Halogenlampen, in der Fotografie und in Farben eingesetzt. In der Landwirtschaft werden Jodophore zur Zitzendesinfektion eingesetzt. Ausserdem finden wir Jod auch in Düngemittel für die Landwirtschaft. Hier wird kein Unterschied zwischen chemischen oder biologischen Düngemitteln gemacht!

Wie kommt Jod in unsere Nahrung?
Von offizieller Seite her wird immer wieder behauptet, dass Jod nur im Kochsalz vorhanden ist. Dies ist aber bei weitem nicht so. Jod finden wir in allen Produkten, welche in der Schweiz oder Deutschland aus Milch hergestellt wurden, dies aufgrund dessen, dass das Viehfutter schon seit längerer Zeit (heimlich) jodiert wird. Demnach findet sich Jod auch im Fleisch und deren Produkte wieder. Auch Pharmazeutika enthalten Jod. All dieses Jod wird vom Körper (Mensch und Tier) wieder ausgeschieden und gelangt auf diesem Weg, zusammen mit dem Düngen, in den Wasserkreislauf. Würzen wir zu hause noch mit jodiertem Kochsalz, geben wir der Nahrung, welche meist bei der Verarbeitung gesalzen wurde, noch zusätzliches Jod hinzu. So erhalten wir eine Menge, die für viele Menschen, man rechnet mit bis zu 20 % Jodallergiker, nicht mehr gesund sein kann.

Wie viel Jod braucht der Mensch?
Die WHO geht davon aus, dass ein Jodmangelkropf nur dann entstehen kann, wenn dauerhaft weniger als 50 µgr. Jod pro Tag aufgenommen werden. Aufgrund der Jodierung der verschiedensten Rohstoffe und Speisen ist Jod mehr als genügend in unserer Nahrung enthalten, da einige Lebensmittel bereits natürlicherweise Jod enthalten. Eine einzige Mahlzeit kann so schnell bis 4500 µgr Jod enthalten. Wenn man sich vor Augen hält, dass der Höchstwert bei 1000 µgr Jod (übrigens in keiner Studie bewiesen) liegt, dann überrascht es nicht, dass immer mehr Menschen wissend  oder unwissend an einer Jodallergie oder den vielen anderen Symptomen, die durch Jod entstehen können, leiden.
In der Fachpresse wird anerkannt, dass ab einer täglichen Aufnahme von 1 – 2 mg (1000 – 2000 µgr) Jod eine Jodakne oder Jodallergie ausgelöst werden kann. Der Schwellenwert ist aber bei jedem Menschen individuell anzusetzen.
Die Jodbefürworter unterlassen, um den Erfolg ihrer Aktion nicht zu gefährden, in der Öffentlichkeit den Hinweis auf die unbedingt notwendige Differenzierung zwischen Menschen, die an Jodmangel leiden oder Schwangeren und Heranwachsenden mit erhöhtem Jodbedarf, die deshalb zusätzlich Jod einnehmen sollten, und den übrigen, die Jod nur in normaler bzw. sogar reduzierter Dosis vertragen.
Diese Vorgehensweise ist wissenschaftlich unredlich, undemokratisch und für den tatsächlichen Erfolg einer vernünftigen Jodvorsorge tödlich. Man wirft den Selbsthilfegruppen "Verunsicherung" der Bevölkerung vor, schadet aber selbst der Sache, indem man eine Eindeutigkeit der wissenschaftlichen Ergebnisse und der daraus zu folgernden Massnahmen vorspiegelt, die so nicht besteht.
Laut Udo Pollmer (Leiter des europäischen Institutes für Lebensmittel und Ernährungswissenschaften in Hochheim D) ist die Theorie, dass die Schweiz ein Jodmangelgebiet ist, nur ein volkstümliches Märchen. Genauso wie die Aussage, dass die Neandertaler aufgrund eines Jodmangels ausgestorben seien. Jod liefert uns die normale Nahrung ohne Zusatz genügend.

Gifte in unserem Trinkwasser und unserer Ernährung?
Ein weiterer Punkt, der zu einem grossen Problem für unsere Gesundheit anwachsen kann, ist die Nitratbelastung unseres Trinkwassers. In Chemnitz konnte festgestellt werden, dass bei Kindern die Anzahl der Schilddrüsenerkrankungen mit der Nitratbelastung zunahm. Wie das? Nitrat hemmt im Körper die Bildung von Vitamin A aus Carotin. Nitrat wird durch Bakterien in Nitrit umgewandelt. Dies kann im Boden oder im Körper des Menschen erfolgen. Nitrit ist giftig und an der Bildung von krebserregenden Nitrosaminen beteiligt. Wie aus einer Studie hervor geht, sind vor allem Säuglinge bis 6 Monate besonders anfällig für Nitritvergiftungen.
Bereits 1 – 2 gr. Nitrit können bei einem erwachsenen Menschen schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Die Aufnahme erfolgt aus dem Gemüse, dem Trinkwasser und der gepökelten Fleischware. Dem Pökelsalz ist direkt Nitrit oder Nitrat zugesetzt.
Zweitens wird durch die ebenfalls durch Pflanzendüngemittel in den Boden gelangende Huminsäure die Aufnahme von Jod im Darm abgeschwächt. Huminsäuren binden (neben Nitrat) Jod und Jodid im Magen-Darm-Kanal, was dazu führt, dass Jod nicht mehr in ausreichender Menge aus der Nahrung aufgenommen werden kann.
Hierdurch und durch die Behinderung der Jodaufnahme der Schilddrüse können so genannte Jodverwertungsstörungen und daraus resultierende Schilddrüsenunterfunktionen entstehen.
Dieser Teufelkreis ist schwer aufzulösen, zumindest aus profitorientierter Sicht. Die bereits arg gebeutelten Böden müssen, um einigermassen befriedigende Resultate zu erzielen, mit massiven Eingriffen und Düngungen zur Produktion vergewaltigt werden. Es ist demnach nicht möglich auf Nitrat und Huminsäure zu verzichten. Somit kann daraus gefolgert werden, dass das Jod der Nahrung beigesetzt wird, damit wir nicht an einer Nitrit Vergiftung erkranken oder gar sterben.
 
Was können mögliche Folgen einer Jodbelastung sein?
Jod kann eine ganze Palette von verschiedenen Symptomen im Organismus hervorrufen.
Die Beschwerden können in drei Kategorien eingeteilt werden:

  • Durch Jod direkt ausgelöste Beschwerden, z.B.:
  • Schleimhautreizungen und –entzündungen vom Mund bis Darmende, Durchfall, starkes Sodbrennen, Augenreizungen, gestörte Stoffaufnahmen aller Körperzellen, Durchblutungsstörungen, Furunkel oder Jodakne, entzündliche Prozesse
  • Durch im Übermass produzierten Schilddrüsenhormone, z.B.:
  • Nervosität, Reizbarkeit, Aggressivität, Schlafstörungen, Depressionen, Sehnen-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Schuppenflechte, Hautprobleme, Hyperaktivität (ADS usw.), Osteoporose, allgemeiner Leistungsabfall, übersteigerte Sexualität
  • Allergische Reaktionen
  • Atembeschwerden, Jucken, Hautausschlag, Reizungen der Atemwege, erhöhter Pulsschlag, Herzrhythmusstörungen, Nierenschmerzen und –koliken, div. Allergien

Jod vervielfacht auch das Risiko durch Nitrat an Krebs zu erkranken. Dies weiss man im Zusammenhang mit den im Körper sich bildenden Nitrosaminen, welches durch Jod um das 6-fache erhöht wird. Eine Studie belegte, dass bei 12 % von 5500 Frauen, welche mit Schilddrüsenhormonen behandelt wurden, Brustkrebs festgestellt wurde.

Jod verursacht auch so genannte Alltagsbeschwerden. Dies sind z.B.:

Magen-Darm-Probleme (Sodbrennen, Durchfall, "Reizdarm")
Hautprobleme (rote Flecken, schuppige, schorfige Haut)
Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, hoher Puls
Muskelrheuma, Sehnen- und Gelenkschmerzen
Reizungen der Augen und Sehstörungen
übersteigerte Nervosität und Schlafstörungen
Angstzustände, Depressionen
Gemütsänderungen (Aggressivität, Überspanntheit)
Konzentrationsstörungen (Vergesslichkeit)
Allergische Reaktionen, z.B. kurz nach dem Essen

Die auftretenden Beschwerden werden vielfach gar nicht als solche wahrgenommen. Statt dessen hat sich inzwischen allgemein die Auffassung durchgesetzt, dass krank zu sein quasi der Normalfall ist, und man auftretende "Gebrechen" und gesundheitliche Beeinträchtigungen spätestens ab einem bestimmten Alter eben hinzunehmen habe. Bestenfalls wird eingeräumt, dass dies halt der Preis für unseren Wohlstand und das "verschleissende" Arbeitsleben ist. Oft werden Anzeichen daher missachtet und auch der Umwelt gegenüber verschwiegen, in der Angst, als "Versager" und "Verlierer" dazustehen. Wer möchte schon gerne der Spassgesellschaft im Wege stehen? Ein Reizdarm eignet sich eben leider nicht besonders gut als Tischgespräch.
Jod kann auch, was es eigentlich verhindert sollte, Schilddrüsenerkrankungen verursachen. In der Schweiz hat sich die Anzahl der Schilddrüsenüberfunktionen um 120 %! erhöht (Stand 11/2001). Jod führt einen grossen Teil der bereits Schilddrüsenkranken in einen gefährlichen Teufelskreis: die Überempfindlichkeit gegen Jod, welches bei Morbus Basedow und Schilddrüsenüberfunktion Kranken bereits vorhanden ist, wird durch die Mehrgabe von Jod verstärkt. Eine Überempfindlichkeit kann auch durch die Entfernung der Schilddrüsen nicht behoben werden.
Bei einer Aufnahme von hohen Joddosen über einen längeren Zeitraum kann es zu einer längerfristigen Blockade der Jodaufnahme und dadurch zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen.

 Akne im Erwachsenenalter - die zweite Jugend?

Zu einem der grösseren Probleme gehört auch die Jodakne. Diese Akne ist sehr schmerzhaft, langsam entstanden und reagiert auf keines der üblichen Aknemittel und hinterlässt tiefe Narben.
Im Oktober 97 warnten Hautärzte, dass mittlerweilen jede 10. Frau an einer Jodakne leidet.
Die Jodakne ist Altersunabhängig. Oft beginnt sie mit Bläschenausschlag um den Mund, wodurch sie oft fälschlicherweise als Herpes diagnostiziert wird. Dieser „Herpes-Ausschlag“ reagiert aber nicht auf virostatische Mittel.
Der nachfolgende Abschnitt (Zitat aus dem Internet) zeigt in einem anschaulichen Beispielt die schizophren abgehandelte Problematik auf.
„Stellen Sie sich den Organismus wie ein Auto, die Schilddrüse wie das Gaspedal dieses Autos vor. Über die Schilddrüse wird sozusagen Gas gegeben. Der Fahrer ist der Hypothalamus (hormonelles Steuerungsorgan) in Ihrem Gehirn. Eine "latent vorhandene Schilddrüsenüberfunktion" ist dann nichts anderes, als ein Auto, das "gut am Gas hängt". Solche Autos reagieren auf die geringste Bewegung des Gaspedals spontan und drehfreudig. Eine schöne Sache, und normalerweise nur bei hochwertigen Sportwagen anzutreffen.  Stellen Sie sich nun Jod wie Nitro vor, dass in den Tank gekippt wird. Selbst lahme Enten entwickeln nun so was wie Dynamik. Hochgezüchtete Sportwagen allerdings kriegen recht schnell ein Problem. Ohnehin schon hochtourig, neigen sie nun zum "Überdrehen". Die Folgen kann man sich ausmalen. Da der Fahrer aber leider nicht weiss, dass ihm Nitro in den Tank gekippt wird, steht er vor einem Rätsel und muss hilflos mit ansehen, wie sich sein schöner Sportwagen nach und nach zerlegt. In letzter Konsequenz wird dann das Gaspedal ausgebaut (die Schilddrüse entfernt) und durch einen Handzug ersetzt, der aussen am Fahrzeug lang läuft (Einnahme von künstlichen Schilddrüsenhormonen). Ein Jammer.
Wenn man dies so betrachtet, wird schnell klar, dass das Problem nicht die sportlichen Wagen, sprich die "latenten Schilddrüsenüberfunktionen" sind, sondern das Nitro - Pardon - das Jod, das in die Nahrung gekippt wird.“

Ist eine natürliche Behandlung möglich?
Wie wurde schon vor der schulmedizinischen Hochkultur gesagt: gegen jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen! Daran hat sich auch heute nichts geändert, auch wenn uns vermittelt werden soll, dass viele natürliche Heilmittel schulmedizinisch gesehen nichts bewirken. Die natürlichen Gesetzgebungen lassen sich nicht mit menschlichen schon gar nicht mit materialistischen Messmethoden und Denkmodellen beweisen.
In erster Linie ist bei Verdacht auf eine Jodüberempfindlichkeit jegliches Jod zu meiden. Dazu gehören auch chemische Medikamente, Röntgenuntersuchungen usw. Dies ist leider nicht so einfach möglich, da leider die meisten Lebensmittel jodiert sind. Auch können Menschen, welche in schulmedizinischer Behandlung sind, nicht einfach die Medikamente absetzen. Trotzdem gibt es Wege aus dem Dilemma. Eine Möglichkeit möchte ich Ihnen nachfolgend aufzeigen:

  • Meiden aller jodierter Lebensmittel (siehe www.jod-krank.ch)
  • Konstitutionelle Behandlung bei einem naturheilkundlichen Therapeuten (Naturheilpraktikerin, Homöopathin usw.)
  • Ausleitende und entgiftende Massnahmen ergreifen
  • Wasserfilter, welcher Halogene und Nitrat ausfiltert in die Trinkwasserversorgung einbauen (Infos beim Autor)
  • Aktiv werden im Zusammenhang mit der Aufklärung der Bäcker, Metzger usw. Dadurch steigern Sie die Sensibilität in Ihrer Umgebung und dadurch auch die Nachfrage nach unjodierten Nahrungsmitteln.
  • Treten Sie auch mit Bio-Bauern in Kontakt und überzeugen Sie diese von der Jod und Nitrat freien Produktion in der Landwirtschaft und Viehzucht
  • Reden Sie von Ihren Erfolgen durch die Meidung von Jod in der Öffentlichkeit
  • Bilden Sie Jod Selbsthilfegruppen in Ihrer Region
  • Melden Sie Ihre Erfahrungen und Adressen von Nichtjodierern an folgende E-Mail Adresse: info@jod-krank.ch
  • Mit diesen Massnahmen, auch wenn Sie nicht für die Umsetzung aller die Zeit und Kraft haben, erreichen Sie nebst einer sehr wahrscheinlichen Verbesserung Ihrer eigenen Beschwerden, dass die Öffentlichkeit informiert und sensibilisiert wird.

 

Kann man am Jod verdienen?

Ja. Und wie! Nebst den „künstlich“ krank Gemachten, verdient die Wirtschaft in mehreren Sparten. Hier eine kleine Zusammenfassung:

  • Die Pharmaindustrie verdient an den zusätzlichen Einnahmen durch den Verkauf von Präparaten gegen die durch Jod ausgelösten Beschwerden. Die „Grossen“ brüsten sich jedes Jahr mit noch besseren Gewinnzahlen. Ethisch müssten diese sich eigentlich unter den Tisch verkriechen, wenn der Umsatz steigt. Denn, wenn mehr Medikamente verkauft werden, heisst dies, dass es mehr Kranke gibt, also die Medikamente krank und nicht gesund machen.
  • Jod steigert den Grundumsatz im Organismus und sorgt so für einen höheren Konsum an Lebensmitteln
  • Alkohol senkt den Jod Spiegel und beruhigt, nebst Nikotin, bei Nervosität, innerer Unruhe und Schlaflosigkeit. Dadurch ist der Verkauf der oben genannten Produkte gesichert.

Weiter Nebeneffekt, der von gewissen Kreisen nicht ungern gesehen wird:

  • Kranke Menschen mucken weniger auf. Sie sind politisch leichter steuerbar.

An dieser Stelle soll der Hinweis nicht fehlen, dass niemandem unterstellt werden soll, er macht die Menschen absichtlich krank. Trotzdem ist es an der Zeit von alten nicht mehr standhalten Dogmen los zu lassen. Dies nicht nur im Bereich des Gesundheitssektors.

 Abschliessend?

Würde der menschliche Organismus nicht ein vollkommenes Wunderwerk mit einer erstaunlichen Verarbeitung schädigenden Einflüssen sein, dann würde es vermutlich nur noch wenige kranke Menschen auf unserer Erde geben. Alle anderen wären bereits gestorben.
Täglich wird unser Körper mit den verschiedensten Stoffen belastet. Im Leben erhalten wir durch äusserliche Gaben immer wieder die verschiedensten Gifte, sei dies durch Impfungen oder Medikamente, durch die Umweltverschmutzung, durch psychischen Stress, wie z.B. Mobbing usw. Trotzdem gibt es immer noch Menschen auf dieser Erde. Wie lange es aber auch noch einigermassen gesunde Menschen gibt, hängt von unserem Erwachen ab.
Der Körper reagiert auf eine ständig erhöhte Gabe von Vitamin C mit einer vermehrten Ausscheidung desselben. Setzt nun dieser Mensch plötzlich das zusätzliche Vitamin C ab, erkrankt dieser an Skorbut, also an einer Vitamin C Mangel Erkrankung. Dies verhält sich auch beim Jod so. In Ländern (z.B. Schweden), in denen sich der Mensch viel Jod gewohnt ist, scheidet dieser das Jod auch schneller wieder aus. Darauf zu schliessen, dass sich Menschen, welche seit Generationen wenig Jod aufnahmen, genau gleich reagieren, ist falsch. Diese Menschen, und dazu gehören wir in Zentraleuropa auch, reagieren eher mit einer allergischen Reaktion und mit den oben beschriebenen Symptomen.
Somit ist es nicht verwunderlich, wenn immer mehr Menschen an den bereits erwähnten Erkrankungen leiden. Von der Schulmedizin werden diese Menschen oft als Psychosomatiker abgetan, da die Jod Problematik bei der Schulmedizin unterdrückt wird und dadurch keine Ursachen für die Beschwerden gesehen werden können oder wollen.

Natürlich ist nichts gegen den Einsatz von therapeutischen Stoffen wie Jod, Fluor Folsäure usw. zu sagen, wenn diese auch wirklich pathologisch indiziert sind. Es verstösst aber gegen die menschenrechtlichen ethischen Grundsätze der freien Meinung und der Selbstbestimmung.
Aus diesen Gründen und vielen anderen mehr, kann und darf dieser Artikel nicht abschliessend sein. Wenn wir nicht noch mehr von den Mustern, wie sie in der Jod-, Fluor-, Impf- und vielen anderen Themen identisch sind (die Folsäure ist auf dem besten Wege dazu!), überrollt werden wollen, müssen wir unsere Gesundheit wieder in die eigenen Hände nehmen und eine menschenwürdige Selbstverantwortung aufbauen. Die Nachfrage bestimmt den Markt. Wenn immer mehr nach nicht jodierten Nahrungsmitteln angefragt wird, eröffnet sich plötzlich ein Markt dazu.
Weitere Informationen zum Thema Jod finden Sie auch auf der Homepage http://www.jod-krank.ch/. Bitte teilen Sie uns auch mit, wenn Sie einen Bauern, Metzger oder Bäcker gefunden oder überzeugt haben ohne Jod zu produzieren. Diese Adresse veröffentlichen wir gerne im Internet.

Daniel Trappitsch
Literatur und Quellen:
http://www.jod-krank.ch/
http://www.jodkrank.de/
Dagmar Braunschweig-Pauli; Krankmacher Jod; Verlag Norbert Messing

 

 

Stellen Sie sich vor, Sie müssten Druckfarbe trinken. Stellen Sie sich weiterhin vor, Sie würden gezwungen, das alte Desinfektionsmittel zu schlürfen, das Ihr Arzt nicht mehr braucht, oder am Kontrastmittel zu nippen, das die Röntgenabteilungen der Krankenhäuser zum Sondermüll geben.

Die Vorstellung ist so ekelerregend wie sie absurd erscheint. Doch Realität ist: Sie würzen täglich Ihre Suppe damit. Die Rede ist von Jodsalz.
Der Grund: Ein findiger deutscher Unternehmer (Name ist der Redaktion bekannt) setzt in puncto Lebensmittel-Pervertierung neue Maßstäbe. Mit staatlichen Fördergeldern recycelt er Jod aus Sondermüll, um daraus unter anderem Jodsalz herzustellen. In Kauf genommen wird dabei wohl, dass die Verwender solchen Salzes Verunreinigungen wie etwa Schwermetalle und radioaktive Strahlung mit zu sich nehmen. Denn das recycelte Jod ist immer eine synthetische Jodverbindung (Jodid), die nie hundertprozentig rein sein kann. Sie enthält zwangsläufig Verschmutzungen von dem Stoff, aus dem sie hergestellt wurde. Hier sind es giftige Substanzen aus Druckfarbe, Desinfektions- und Röntgenkontrastmitteln sowie Katalysatoren.

Doch das Abfall-Recycling zur Gewinnung von Jodid ist nur die Spitze des Eisbergs. Das genannte Unternehmen ist nur eines mehr, das an der Unwissenheit, Gutgläubigkeit (oder Dummheit?) der Bevölkerung verdient – allerdings mit dem kleinen Schönheitsfehler, damit in der Öffentlichkeit zu prahlen.
Es geht noch schlimmer!
Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass allen Speisen – ob Currywurst vom Imbiss, Tiefkühlgericht, Konservengemüse, Wurst vom Fleischer oder Brot vom Bäcker – Jodsalz zugesetzt ist. Sie kommen an der Zwangsjodierung, mit künstlichem Jodid wie eben dem „Müll-Jod“ nicht vorbei. Egal ob Sie im Billig-Supermarkt oder im Bioladen einkaufen. Die meisten Menschen wollen auch gar nicht daran vorbei, sondern essen in dem Glauben, sich etwas Gutes zu tun, fleißig künstlich jodierte Nahrung. Schließlich preisen „Experten“, allen voran die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), in einer riesigen Aufklärungs-Kampagne Jod in den allerhöchsten Tönen.

Haben wir es hier eher mit einer gigantischen Marketingstrategie zu tun, deren Ziel die gewinnbringende industrielle Vermarktung von synthetischem Jodid ist? Auf Kosten der Allgemeinheit?

  Es scheint fast so! Denn offensichtlich werden von der DGE und deren Anhängern aus Wissenschaft und Wirtschaft Mahnungen und Bedenken hinsichtlich der Total-Jodierung völlig ignoriert. Stimmen gegen den Jod-Zwang waren von Anfang an vorhanden und werden derzeit immer lauter.So lässt sich die Panikmache „Deutschland sei Jodmangelgebiet“

relativieren. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist unser Land ein „leichtes bis mittleres Jodmangelgebiet“. Angesichts der vielen jodhaltigen Heilbäder, die es hier zuhauf gibt (auch in Süddeutschland) scheint dies noch übertrieben.

Auch das Argument „Jod verhindere die Kropfbildung“ stimmt so nicht. Schon 1994 ergab eine Studie des Bundesumweltamtes, dass eine Vergrößerung der Schilddrüse (Kropf) in Zusammenhang mit der Gewässerbelastung durch Nitrate aus zu intensiv betriebener Landwirtschaft steht. Nitrate behindern die Jodaufnahme im Körper. Ferner ist Fakt, dass mit der Jodsalz-Einführung die Anzahl der Schilddrüsenüberfunktionen sprunghaft angestiegen ist. Ganz zu schweigen von den Basedow-Kranken, deren Leiden ohne die um sich greifende Zwangsjodierung innerhalb von zwei Jahren in den Griff zu kriegen wäre. Hautärzte warnen vor der Jod-Akne, unter der schon jeder zehnte Akne-Patient leidet. Auch die Jodallergie (auf synthetisches Jodid) greift um sich und löst Symptome wie Hautentzündungen, Herzrasen, Atemnot, Kreislaufkollaps, Nierenkoliken, Magen-Darm-Störungen oder bei Kindern Hyperaktivität aus. Studien ergaben zudem, dass zuviel (!) Jod Knochenschwund begünstigen, eine Gefahr fürs ungeborene Kind darstellen und Krebs fördern kann. Na dann, Guten Appetit!

Dabei könnte es auch urheimisch zugehen! Dass Jod für die Funktion der Schilddrüse wichtig ist, bezweifelt niemand. Doch natürliche Jodquellen wie reines Meersalz, Fisch, Schafskäse (von Tieren aus Wildweidung), Kichererbsen und Salicornia, einer Strandpflanze, decken den Bedarf reichlich. Nur natürliches Jod will der Körper verwerten! Damit ist auch eine Überdosierung nicht möglich. Suchen Sie sich außerdem einen Bauern, der seine Felder nicht mit Gülle vergiftet – dann steht der Aufnahme des

nat. Jods nichts mehr im Wege. Ihrer Gesundheit zuliebe sollten Sie Jodsalz (Jodid) gezielt umgehen. Versuchen Sie es aktiv, damit „höhere Instanzen“ die unsinnige Zwangsmedikation stoppen.

aus Urheimische Notizen von Dr. Pandalis  1/2002 

 

 

Jodsalz - überflüssig wie ein Kropf?

Strahlende Jodtabletten?

Bereits 1996 berichtete der Oldenburger STACHEL über die durch massenhafte Jodierung entstehenden Probleme. Es tritt immer deutlicher zutage, daß die Kampagne nicht in erster Linie der Gesundheit der Menschen, sondern dem Geschäft dient - zum Schaden jodempfindlicher Menschen. Ein sehr lesenswerter Artikel zu diesem Thema - in dem auch die Befürworter der Jodierungs-Kampagne zu Wort kommen, findet sich in der neuen Ausgabe der Schrot & Korn - S&K - (10/2000), die kostenlos in Bioläden erhältlich ist.

Zwar gab es bereits vor vielen Jahren Jodierungsfetischisten, sodaß die ersten mir bekannte Warnung vor dem "Halka-Jod" auf das Jahr 1929 datiert. Doch die eigentlich Kampagne ist interessanterweise seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu beobachten. Wie nur mag meine Großmutter ihr hohes Alter erreicht haben - immerhin hat sie durchschnittlich maximal ein Zehntel der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - DGE - empfohlenen Menge Jod zu sich genommen. S&K zitiert die DGE, nach der das Jodsalz nunmehr auch lediglich noch zehn Prozent des Bedarfs dieser Empfehlung zu decken im Stande sei. Doch ein anderes Mitglied meiner Familie gesundete von schweren Krankheitssymptomen, nachdem "lediglich" das Jodsalz weggelassen wurde.

Macht Jod erst den Kropf?

S&K nun zitiert den Lebensmittelchemiker Udo Pollmer vom Europäischen Institut für Lebensmittel- und ernährungswissenschaften. Er sieht einen Zusammenhang zwischen Jodierung und der Zunahme von gefährlichen Schilddrüsenüberfunktionen (Basedow-Krankeit oder auch Morbus Basedow). Demnach soll im Mittleren Westen der USA und in den Niederlanden Basedow zugenommen haben, seitdem dort das Speisesalz jodiert wird. In Wales und England stieg die Basedow-Rate aufgrund der hohen Jodgehalte in Kuhmilch. Das Spurenelement gelangt dort unter anderem aus jodhaltigen Euter-Desinfektionsmitteln hinein, so Pollmer.

Menschen sind wandelnde Öko-Systeme

Andererseits ist diese Reaktionsform des menschlichen Organismus nicht zwangsläufig. Laut "Bittere Pillen" ist eine Schilddrüsenunterfunktion oft eine Folge einer vorangegangenen Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion. Das klingt paradox, ist es jedoch nicht. Denn Menschen reagieren auf Jod sensibel. Wer mit hohen Dosen Jod konfrontiert wurde, muß sich nicht wundern, wenn die Schilddrüse ihre Funktionsweise an solche Bedingungen anpaßt. Auch ist die Menge des Jod im Lebensmittel nicht allein entscheident. Die Verwertung hängt vielmehr auch von der Anwesenheit weiterer Stoffe ab.

Wäre die BRD tatsächlich ein Jodmangelgebiet, müßten alle gleichermaßen darunter leiden. (Äußerst interessant finde ich übrigens die Formulierung: "Deutschland gilt zwar seit der letzten Eiszeit als Jodmangelgebiet." Nein, wie weit die Wissenschaft damals bereits entwickelt war ...) Doch Kröpfe kommen auch in der norddeutschen Bevölkerung vor.

Das Gift ist der Hammer

Laut eines Berichts des Umweltbundesamtes sind vielmehr kropfauslösende Fremdstoffe im Trinkwasser für den übermäßigen Schilddrüsenwuchs verantwortlich. Insbesondere sind hier Nitrat und Huminsäuren aus Landwirtschaft und Industrie zu nennen, die massiv im Grundwasser landen. Erwiesen scheint, daß Schilddrüsenstörungen mit der Nitratbelastung von Trinkwasser zunehmen. "PCB, Dioxin, Blei, Zigarettenrauch und Carotinmangel beeinflussen die Jodversorgung und verursachen Kröpfe mit, so Pollmer. Es sei von daher eine falsche Politik, Lebensmittel zu jodieren und Umweltfaktoren außer Acht zu lassen.

Radioaktive Jodtabletten

Laut der Fernsehsendung "Schlaglicht" (SWF 3) am Mi., 20.9.00, schlug im Rahmen einer Strahlenschutzübung auf dem Stuttgarter Flughafen überraschend für alle Beteiligten der Geigerzähler aus. Der Auslöser war ein auf der Landebahn verlorenes Päckchen mit Jodtabletten.

Dagmar Braunschweig-Pauli von der Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow und Hyperthyreosekranken aus Trier fragt: Muß es nicht hellhörig machen, daß die von den meisten Ärzten empfohlenen Jodtabletten offensichtlich so radioaktiv sind, daß sie einen Geigerzähler aktivieren? Wurde etwas unternommen, um die Frage nach der Radioaktivität von Jodtabletten zu klären? Sind alle im Handel befindlichen Jodtabletten radioaktiv oder die eines Herstellers? Was geschieht, um diejenigen MEnschen zu warnen, die radioaktive Jodtabletten verordnet bekamen? Wer haftet für hieraus resultierende Gesundheitsschäden?

Gerold Korbus

Weitere Informationen:

http://www.jod-krank.de

Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow- und Hyperthyreosekranken, Postfach 2967, 54219 Trier, Fax: 0651,16874

Literatur: Dagmar Braunschweig-Pauli: Jod-krank - Der Jahrhundert-Irrtum, Dingfelder-Verlag, Andechs, ISBN: 3-926253-58-4

 

 

 10  Marion Burke 2000 - 2017

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